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Apfelrosen Tarte mit Crème Fraiche


Apfelrosen Tarte

Ihr habt es vielleicht schon mitgekriegt – bei uns hier herrscht momentan ganz große Apfel-Liebe. Für mich ist der Herbst ja die perfekte Apfelzeit: Noch kommen die Äpfel frisch von der Herbsternte, sind saftig, knackig  und voller Geschmack. Diese Zeit will ich in vollen Zügen auskosten, denn allzu schnell schmeckt man den Äpfeln die lange Lagerzeit wieder an – sie werden zu weich, zu mehlig, zu langweilig. Deshalb verzeiht mir doch bitte, wenn ich euch in nächster Zeit etwas mit Apfelrezepten vollspame.

Apfel Tarte

Inspiriert von den wunderhübschen Apfelrosen wollte ich neulich eine Apfelrosen Tarte backen. Eines gleich kann ich euch gleich vorweg verraten: Ohne Blätterteig ist das Apfelrollen – zumindest für mich – gleich viel schwieriger. Ich vermute ja, dass ich die Äpfel nicht fein genug aufgeschnitten habe – vielleicht war ich beim Rollen aber auch einfach zu ungeduldig. Ich werd‘ das beizeiten mal wieder versuchen und den Post dann auf jeden Fall updaten, wenn ich rausgefunden habe, woran es lag. Was auch immer der Fehler war, meine Apfelrosen Tarte erinnert auf den ersten Blick vielleicht nicht hundertprozentig an Rosen – aber schmecken tut sie, das kann ich euch versprechen.

Fluffig-weiche Apfel Zimt Knoten


Apfel Zimt Knoten

Ich muss ja gestehen, dass ich mich zu dieser Jahreszeit manchmal richtig freue, wenn das Wetter am Sonntag grau und ungemütlich ist. Dann ist es an der Zeit, die Gemütlichkeit heim zu holen – und wie geht das besser als mit dem Geruch von Frischgebackenem, der durch die Wohnung zieht? Genau das dachte ich mir gestern auch und habe kurzerhand diese leckeren Apfel Zimt Knoten gebacken.

Apfel Zimt Knoten

Ich bin ja ein ziemlicher Zimtfan und kann schwer widerstehen, wenn mir etwas in die Finger kommt, das nach Zimt duftet. Auf Milchreis, im Porridge oder auch in Kuchen und Torten – ist Zimt drin, die Möglichkeit, dass es mir schmeckt, schon ziemlich hoch. Gerade Zimtschnecken stehen bei mir ganz hoch im Kurs. Vor allem der erste Bissen in diesen himmlisch-weichen, noch ofenwarmen Hefeteig und der warme Duft nach Zimt lösen bei mir immer ein bisschen das Gefühl von Nachhause kommen aus.

Raspberry Apple Pie


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„An apple pie a day keeps the doctor away“ – Naja, fast halt. Aber ganz nach diesem Motto habe ich mir vorgenommen, den wohl amerikanischsten Nachtisch auszuprobieren, den es wohl gibt. Ich muss, zu meiner Schande, gestehen, dass ich mein ganzes Leben noch nie auch nur einen Apple Pie (oder auch sonstigen Pie) gegessen habe, geschweige denn gebacken. Besonders interessiert hat mich der Pieteig, weil er ganz ohne Eier auskommt. Also wurde es höchste Zeit, mich an diesen amerikanischen Klassiker zu wagen!

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Da traf es sich gut, dass vom Wandern am Wochenende noch ein paar Äpfel übrig waren, die unbedingt verbraucht werden mussten. Weil die Temperatur aber stetig weiter hinaufklettert und dieses Wochenende die 20°C Marke mit Leichtigkeit überstiegen hat, reizte mich so ein herbstlicher Apfelkuchen mit Zimt und Rosinen eher weniger. Nein, eine frühlingshafte Alternative musste her!

No Bake Müsliriegel mit Apfel


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Ich bin ja, wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, ein großer Fan von selbstgemachten Frühstücksleckereien. Ich versuche zwar meistens, ein bisschen früher aufzustehen um noch Zeit zu haben, relativ gemütlich zu frühstücken, doch weil der Herr L noch zeitiger zu arbeiten beginnt als ich, muss es bei ihm schnell gehen bzw. etwas sein, dass er noch schnell am Weg zur Arbeit essen kann. Meistens ist das eine Banane – doch irgendwann kann auch der größte Bananenfan keine der gelben Früchte mehr sehen. Ich bin ja allgemein eher skeptisch, was frische Bananen und ihren Status als Obst angeht – aber das ist eine ganz andere Geschichte. Während ich also mal schnell zum Apfel greife, wenn ich Obst zum mitnehmen brauche, hat der Herr L aber im Gegenzug etwas gegen diese. Long story short: Abhilfe musste her!

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Vor einiger Zeit waren es die leckeren Schoko-Brioche, die uns den Start in den Tag versüßt haben. Doch egal wie gut sie schmecken, ist die Herstellung dann leider doch ein wenig aufwendig, um sie regelmäßig zu machen. Figurfreundlich sind die kleinen Köstlichkeiten – auch wenn sie wirklich eine Sünde wert sind! – nun leider auch nicht, weswegen ich einen täglichen Verzehr nur Menschen mit einem Wahnsinnsstoffwechsel oder jemanden, der unbedingt den Rettungsring um die Hüfte herum vergrößern will empfehlen kann.

Bratapfeltörtchen


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Oje, wie die Zeit vergeht – lange war’s hier mal wieder ruhig. Kurz vor Weihnachten hab ich’s aber zum Glück doch noch geschafft und ein tolles Weihnachtstörtchen für euch dabei! Das Rezept ist als Gastbeitrag beim Tortenzwerg erschienen – schaut unbedingt mal rüber!

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Weihnachten, das duftet für mich nach ganz vielen verschiedenen Dingen. Zimt natürlich und Nelken, Piment, Vanille,…. Gewürze haben es mir zu dieser Zeit des Jahres ganz besonders angetan. Vor allem aber liegt für mich der Duft nach Bratäpfeln in der Luft! Wir haben einen tollen Schwedenofen in der Wohnung, der, wenn man ihn einheizt, so heiß wird, dass man auf ihm leckere Bratäpfel braten kann – ideal, wenn es draußen kalt ist und man ganz durchgefroren vom Rodeln oder Schifahren nach Hause kommt sollte es dann doch mal schneien. Diesen Geschmack habe ich nun in ein Törtchen gezaubert, das mit jedem Bissen Erinnerung an Weihnachten, Schnee und gemütliche Winterabende hervorruft.

Hurra, Hurra, der Herbst ist da! Apfelgugelhupf mit karamellisierten Pekannüssen und Salzkaramell


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Die Tage werden kürzer, die Sonne schwächer, die Schule fängt an: Auch wenn der Sommer ab und zu noch vorbeischaut, ist doch ganz klar der Herbst nun wirklich ins Land gezogen. Langsam weichen die bunten Farben des Sommers den Rot- und Brauntönen des Herbsts, morgens liegt ein leichter Frost auf den Autos und kuschlige Schals finden ihren Weg zurück in den Kleiderschrank. Ein klein wenig wehmütig verabschiede ich mich von diesem wundervollen Sommer, da ich weiß, dass bald nicht nur kalte Nächte, sondern auch kalte Tage folgen werden. Doch vor allem solang der Morgen noch nicht dunkel ist und das graue Nass des Spätherbsts auf sich warten lassen, bin ich ein richtiger Herbstfan und genieße die Jahreszeit in vollen Zügen – auch kulinarisch.

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Herbst, das bedeutet Kastanien, Wild, Preiselbeeren – Essen, das wärmt und gute Laune macht. Abends freuen der Herr L und ich uns statt auf einen leichten Sommersalat auf eine wärmende feurige Kürbissuppe und auch ein Gläschen Sturm (gern auch zwei) darf ab und zu nicht fehlen. Herbstessen, das ist für mich wohlig warm, kombiniert Süße mit ein wenig Feuer, Säuerlichem oder Salz und macht es so außergewöhnlich.

Keep calm and have some Apple Scones


In der Zwischenzeit hatte ich genügend Zeit, um mich in Newcastle einzuleben, die Stadt und die Umgebung zu erkunden und die Küche mit den nötigsten Backutensilien auszustatten – und eins kann ich euch sagen: Für einen Backfreak wie mich ist das hier das Paradies! In jedem kleinen Supermarkt finde ich Fondant, Lebensmittelfarbe und andere Kleinigkeiten, die mein Herz höher schlagen lassen. Oft muss ich mich zusammenreissen nicht die Regale leerzukaufen und mich selbst daran erinnern, dass ich vielleicht mal auf mein erstes Gehalt warten sollte, bis ich auf eine ausgedehnte Shoppingtour gehe.

Dennoch wurde es allmählich Zeit, mich hinter den Back-Herd zu begeben und die Wohnung mit dem Geruch von Selbstgebackenem bekannt zu machen. Da kam es mir gerade recht, dass es wieder eine neue Runde von Claras Aktion „Ich back’s mir“ gab. Das Thema dieses Monat: Äpfel.

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Was sollte es also werden? Erst dachte ich an klassischen Apfelstrudel, um ein wenig Heimat in die fremde Umgebung zu bringen, doch den Gedanken verwarf ich genauso wie die nächste Idee (Apple Pie) schnell wieder – zum einen zu aufwendig, zum andren kannte ich den Backofen noch nicht und wollte deshalb lieber auf Nummer sicher gehen. Und das war eine gute Idee! Wie sich herausstellte, ist der Ofen etwas – nun ja, nennen wir es mal eigenwillig. Vorheizen dauert ewig und auch dann erreicht er nicht mehr als geschätzte 150°C. Außerdem funktioniert nur die Oberhitze so richtig. Ob ein Biskuitteig in den kommenden 8 Monaten zu backen ist, ist wohl fraglich. Anpassung ist gefragt und deshalb werde ich in nächster Zeit wohl etwas rumexperimentieren!