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New York, New York

Nachdem der Sommer in Tirol heuer – mit Verlaub – zum Vergessen ist und mein Urlaub schon wieder weit entfernt scheint, träume ich mich immer wieder in fremde Länder und Städte. Mein Ausflug dieses Wochenende ging nach New York City. Was für eine Stadt! In meinem Traum erkundete ich die Sehenswürdigkeiten, spazierte durch die Straßen Brooklyns, entspannte im Central Park, betrieb Windowshopping an den Schaufenstern der Boutiquen Manhattans und ließ mich vom Nachtleben mitreißen.

Was auf so einer Reise natürlich auch nicht zu kurz kommen darf, ist die kulinarische Seite und so ist es wohl kein Wunder, dass ich nach meiner Rückkehr in die Realität nur an eines denken konnte: New York Cheesecake. Zum Glück sind die Himbeeren im Garten trotz gefühltem Dauerregen reif und warten nur darauf, endlich geerntet zu werden.

DSC_0229 - Arbeitskopie 2Für den perfekten New York Cheesecake habe die zwei Rezepte von monsieurmuffin und Martha Stewart kombiniert und damit ein Ergebnis erhalten, mit dem ich mehr als zufrieden bin! Außerdem habe ich die Menge geteilt und so zwei kleine Cheesecakes erhalten, die auch als Mitbringsel mächtig Eindruck machen.

Sommerbeeren-Pavlovas

DSC_0019 - Arbeitskopie 2Clara, der Tastesheriff, hat gerufen. Bei ihrem monatlichen Backevent “Ich backs mir” stand im Juli – ganz wie es in diesem Sonnenmonat sein sollte – der Sommer im Vordergrund. Gesucht wurden die schönsten Sommerrezepte, gebacken, versteht sich.

Nun muss ich ja sagen, dass ich dank meines Urlaubs dann doch ein wenig spät dran bin mit meinem Beitrag, trotzdem wollte ich unbedingt mitmachen. Ich finde die Idee, gemeinsam zu einem bestimmten Thema zu backen und sich dann durch die verschiedenen Ausführungen zu klicken toll und freue mich jedes Monat darauf zu sehen, was andere Bloggerinnen und Blogger daraus gemacht haben – auch wenn ich es bis heute leider noch nicht geschafft habe, dabei mitzumachen. Das soll sich jetzt aber ändern! In letzter Minute quasi bin ich dann doch noch fertig geworden und präsentiere euch meine beerigen Pavlovas.

Ich war dieses Wochenende nämlich in Vorarlberg, um mir bei den Bregenzer Festspielen die Zauberflöte anzuschauen. Am Rückweg durch Dornbirn hab’ ich am Markt ganz fantastisch aussehende Brombeeren und Heidelbeeren entdeckt, an denen kein Weg vorbeiführte. Und nachdem das Wetter heute ausnahmsweise mal wirklich schön und heiß war, konnte ich daraus auch ohne Gewissenbisse etwas wirklich sommerliches machen – Pavlovas.

Malaysia – truly Asia

Herr L und ich sind zurück von unsrem 3wöchigen Urlaub (sofern man eine Rucksackreise durch ein südostasiatisches Land denn so nennen kann) in Malaysia. Und was wir da alles erlebt haben! Aufregende, quirlige Städte, kühle Teeplantagen und Dschungel, aufregende Tiere (ihr könnt euch wohl meinen Schreck vorstellen als ich eines Nachmittags ins Badezimmer ging und ein Affe beim Fenster reinschaute), traumhafte Strände und natürlich exotisches Essen. Das Eintauchen in fremde Kulturen ist Mal zu Mal aufs Neue ein faszinierendes Erlebnis.

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Teeplantagen in den Cameron Highlands…

Gerade was die kulinarische Seite dieser Reise angeht, ist Malaysia ist vielseitiges Land. Durch das Zusammenleben verschiedener Kulturen gibt es Tag für Tag Neues und Abwechslungsreiches zum Ausprobieren. Da wäre zum einen natürlich das malaiische Essen – bekannt sind hierzulande wohl vor allem Satay-Spieße mit Erdnuss-Dip und die verschiedenen Arten des Nasi Goreng, Fried Rice. Doch während der Kolonialzeit wurden vor allem Inder und Chinesen ins Land eingeladen, was die lokalen Speisekarten um ein Großes erweitert.

Summertime


Himbeer Schichtdessert

Nachdem die richtig schönen Tage in unseren Breiten meist gezählt sind, müssen sie umso mehr genutzt werden. Das haben sich auch Herr L. und ich gedacht und vor einigen Tagen zum Grillen geladen. Die Arbeitsteilung war recht schnell klar: Nachdem Grillen bei uns sowieso Männersache ist, überließ ich dem Herrn des Hauses großzügigerweise die Hauptspeise (inklusive Holzkohlegrill in den Garten tragen und putzen). Ich widmete mich währenddessen lieber der Nachspeise. Und weil ich mich hier ja schon in diese Nachtischkreationen verliebt habe, entschied ich mich auch diesmal für ein wunderbares Schichtdessert, das ich aus Himbeeren, Biskuit, Mascarpone und Topfen zauberte. Wenn mal eben noch ein Abschluss für ein gelungenes Mahl fehlt, empfehl’ ich euch das. Es ist denkbar einfach in der Zubereitung, kann schon früher vorbereitet werden und sieht noch dazu einfach hübsch aus. Und ganz ehrlich: Selbst wenn der Bauch schon mit allen möglichen Köstlichkeiten komplett vollgeschlagen ist, DAS geht immer noch rein.


Himbeer Mascarpone Dessert

Summer is coming

Gestern war endlich der Tag, auf den alle Schüler wohl schon seit Wochen und Monaten hinfieberten: Schulschluss. Mit einem mehr oder weniger guten Zeugnis heißt es nun ab in den Sommer und für zwei Monate (vorausgesetzt, die Noten waren entsprechend okay)  nicht mehr an Deutsch, Mathe, Englisch, Chemie und all die anderen Fächer, die einem während eines Schuljahres die Laune verderben können, zu denken. Die Ferien wollen ja schließlich genossen werden!
Motivtorte Ferien Schule

Mit dem Ende des Schuljahres ging für mich heuer auch das Ende meines ersten Arbeitsjahres einher. Und so, wie viele an Silvester darüber nachdenken, was sie im alten Jahr alles erlebt haben, so ergeht es Leuten, die im Schulwesen arbeiten jährlich Anfang Juli. Leicht nostalgisch und sentimental blicke ich also auf das vergangene Schuljahr zurück: Ein Jahr, in dem ich viele neue Menschen kennenlernen und mit ihnen zusammenarbeiten durfte – Menschen, die mir zum Teil sehr ans Herz gewachsen sind. Ein Jahr, in dem ich endlich die Früchte des Studiums ernten konnte. Ein Jahr, in dem ich viel über mich selbst erfahren habe, in dem ich erkannt habe, wo meine Stärken und Schwächen sind und in dem ich meinen Zielen ein Stück näher gekommen bin. Ein Jahr, das neben seinen Höhen natürlich auch seine Tiefen hatte, in dem ich meine Entscheidung, diesen Beruf zu ergreifen, aber keine Sekunde bereut habe.

Kirschen, Kirschen, Kirschen

Wie ich bereits erwähnt habe, sind bei uns die Kirschen reif. Daraus wurde zum einen diese Nachspeise kreiert und zum andren wurden Kirschen an Familie und Freunde verteilt. Nichts desto trotz hatten wir am Samstag immer noch knapp 5kg  (schon entkernte!) Kirschen übrig - also was tun? Natürlich verarbeiten! Und so entstanden 10 Gläser Kuchen im Glas und insgesamt 12 Gläser Marmelade in 3 verschiedenen Sorten. Dazu muss gesagt werden, dass meine Familie Marmelade liebt. In einer normalen Woche werden mindestens 2...

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Kirschenzeit

Kirschdessert

Die Tage werden länger, die Sonne stärker und eines ist klar: Nach langem Warten ist nun endlich der Frühsommer ins Land gezogen und mit ihm Gärten mit vollbehangenen Obstbäumen. Dieses Wochenende nutzten meine Schwester und ich und fuhren in den Garten unsres Vaters, wo wir in stundenlanger Arbeit seinen riesigen Kirschbaum abernteten. 5 Stunden später standen wir mit unsrer Ausbeute da: 7 Kübel voll mit tiefroten, süßen Kirschen, die verarbeitet werden wollten. Und weil dieses wunderbare Wetter so schön zum Grillen einlädt, wurde daraus auch gleich ein Dessert kreiert, dass es in sich hat. Ein Schichtdessert aus Kirschen, Mascarpone und Sahne mit einem Hauch von Amaretto-Geschmack. Und, um dem Ganzen noch einen frischen Kick zu geben, haben wir noch ein wenig Rosmarin und Minze dazugegeben. Wer kann da noch widerstehen?

Kirschdessert

Under the Sea – Arielle Torte

Arielle Torte

 The seaweed is always greener
In somebody else’s lake
You dream about going up there
But that is a big mistake
Just look at the world around you
Right here on the ocean floor
Such wonderful things surround you
What more is you lookin’ for?

Under the sea
Under the sea
Darling it’s better
Down where it’s wetter
Take it from me
Up on the shore they work all day
Out in the sun they slave away
While we devotin’
Full time to floatin’
Under the sea

Arielle Torte

 

Wer erinnert sich nicht an Arielle, die Meerjungfrau, die das Meer nach Überbleibsel der Menschen durchsucht und eigentlich nichts lieber täte, als ihre Flossen gegen Beine zu tauschen und an Land zu gehen? Dieser Film begleitet mich seit meiner Kindheit und noch heute träume ich mich immer wieder in diese Welt unter dem Meer und schwimme mit Arielle, Fabius und Sebastian durch Atlantika.