to top

Halloween Cookies: Meet Jack Skellington

Halloween Cookies

Halloween Cookies

Der Countdown läuft! Nur noch ein Tag bis Halloween und wenn ihr noch kulinarische Ideen für eine Halloweenparty braucht oder euren Lieben ein (gruseliges) Lächeln aufs Gesicht zaubern wollt, seid ihr hier genau richtig! Neben meinen Kürbis-Cupcakes und meinen niedlichen Geister Cupcakes habe ich heute etwas für euch dabei, mit dem ihr alle Blicke ohne großen Aufwand auf euch ziehen könnt!

Halloween Cookies

Obwohl ich, wie schon erwähnt, kein wirklicher Halloween-Fan bin, gibt es doch so ein paar Traditionen, die für mich zu dieser Zeit einfach dazugehören. Neben reichlich Kürbis in jeder Form zu essen ist eine davon Tim Burtons „Nightmare before Christmas“. Ohne diesen Film ist der Oktober irgendwie unvollständig und verliert seinen Zauber. Da war es klar, dass auf dem Blog dringend ein von Jack Skellington inspiriertes Rezept geben musste!

Geister Cupcakes

Schaurig-schöne Geister Cupcakes

Geister Cupcakes

Ihr Lieben! Halloween nähert sich mit großen Schritten und nach den süßen Kürbis-Cupcakes wird es wieder höchste Zeit für das nächste Rezept!

Geister Cupcakes

Was gehört neben Hexen und Monstern auf jeden Fall zu Halloween dazu? Ganz genau: Geister. Sie dürfen nicht fehlen wenn es darum geht, sich richtig schön zu gruseln. Dass Geister aber auch anders sein können, weiß seit dem kleinen Gespenst und Casper jeder (die gemeinen Onkel von Letzterem vergessen wir da mal lieber). Denn auch, wenn sie es manchmal faustdick hinter den Ohren haben und ganz schön viel Schabernack anstellen können, sind sie eigentlich ganz nett. Ganz genau so ist es auch mit den Geister Cupcakes, die ich heute für euch dabeihabe!

Kürbis-Cupcakes Halloween

Gruselige Kürbis-Cupcakes

Kürbis-Cupcakes Halloween

Das Rascheln des Windes in den Blättern klingt wie das Rasseln von Ketten, das Miauen der Katzen in der Nachbarschaft hört sich an wie jammervolles Klagen, der Schatten der Fledermäuse im Mondlicht erinnert an Vampire und wenn es Mitternacht schlägt, rechnet ihr damit, dass jeden Moment die Geister zu spuken beginnen? Ganz klar – bald ist Halloween! Und damit ihr auch wirklich bereit seid für eure Halloweenparty, hab ich euch ein paar leckere Ideen mit dem richtigen Gruselfaktor mitgebracht! Die nächste Woche steht auf Laura dreams of Cakes ganz unter dem Motto schaurig-schöne Halloweenleckereien!

Kürbis-Cupcakes Halloween

Den Anfang machen diese putzigen grauenerweckenden Kürbis-Cupcakes. Sehen die nicht unheimlich süß aus? Ich selbst bin ja eigentlich kein Halloween-Fan und war noch nie auf einer Halloweenparty. Aber wenn es drum geht, tolle Köstlichkeiten noch hübscher zu machen, bin ich natürlich ganz vorne mit dabei!

Pasta

Homemade Pasta – so schmeckt Italien!

Pasta

Beim Essen gibt es bekanntlich viele Geschmäcker und noch mehr verschiedene Ansichten darüber, was denn wohl gut wäre und was nicht. Worüber sich aber meiner Erfahrung nach (fast) jeder einig ist, ist, dass die italienische Küche für Jeden etwas bereithält und so gut wie nie enttäuscht. Da ist es wohl kein Wunder, dass vor allem ein Gericht es immer wieder ganz oben in die Listen der Lieblingsessen schafft: Pasta.

Pasta

Jetzt mal Hand aufs Herz: Wer von euch kann widerstehen, wenn es nach italienischer Pasta duftet? Ich nicht.  Schon allein der Gedanke an frische Pasta lässt mir das Wasser im Mund zusammenzulaufen. Da ist es gut, dass ich so nah an Italien lebe und gute Pasta immer nur einen Katzensprung entfernt ist. Gute Pasta ist für mich das ultimative Comfort Food, das viele Probleme schon beim ersten Bissen vergessen lässt – da nehme ich gerne in Kauf, dass ein solcher Haufen an Kohlehydraten nicht unbedingt das Beste für die Linie ist.

Apfelrosen

Apfelrosen

Apfelrosen

Letztens musste ich einen Trend ausprobieren, der mich eigentlich schon seit über einem Jahr verfolgt. Gewissermaßen ist das wahrscheinlich schon gar kein richtiger Trend mehr – und wenn, dann hat er seit der letzten Apfelsaison schon einen ewig langen Bart. Da sind nämlich die hübschen Apfelrosen das erste Mal in meinem Pinterest-Feed aufgetaucht und haben mich seitdem nicht mehr losgelassen. Ich geb‘ ja zu dass es etwas gedauert hat, bis ich sie dann wirklich ausprobiert habe, aber jetzt wird’s die mit Sicherheit öfter geben.

Apfelrosen

Apfelstrudel

Original Wiener Apfelstrudel

Apfelstrudel

Gibt es etwas österreicherisches als Apfelstrudel? Es gibt wohl kaum ein Café oder eine Alm, die diesen Mehlspeisen Klassiker nicht auf der Speisekarte haben. Umso interessanter ist da, dass der Strudel gar keine österreichische Erfindung ist, sondern uns von den Türken gebracht wurde – kein Witz! Die verwendeten in Strudelteig eingeschlagene und gebackene Mahlzeiten nämlich als Marschverpflegung auf ihrem langen Weg von Konstantinopel nach Wien. Bei der Türkenbelagerung lernten dann die Ungarn, wie so ein Strudelteig hergestellt wird, wodurch sich der Strudel dann im gesamten Habsburgerreich ausbreitete und als „österreichische“ Mehlspeise Nummer 1 etablierte. Das geht soweit, dass es bei uns in Innsbruck sogar ein eigenes Strudelcafé gibt – da solltet ihr übrigens unbedingt mal vorbeischauen, wenn ihr in der Gegend seid!

Apfelstrudel

Jeder, der noch nie einen Apfelstrudel gegessen hat wird sich jetzt fragen, warum denn soviel Aufheben um diesen Strudel gemacht wird – ist doch auch nur Kuchen. Mitnichten, meine Lieben! Denn der Strudelteig ist wirklich etwas ganz besonderes. Richtig zubereitet ist er nämlich so flexibel, dass er nach dem Ausrollen mit den Händen weiter ausgezogen wird, bis er hauchdünn ist. Und genau hier fängt meine Geschichte an.

Granatapfeltorte

Herbstliche Granatapfeltorte – Mein Beitrag zum Bake my Cake Award

Granatapfeltorte

Ihr Lieben, heute hab‘ ich nicht nur das Rezept für diese herrliche Granatapfeltorte mit frischen Früchten, Schoko und selbstgemachtem Mandelkrokant für euch dabei, sondern hab auch eine ganz große Bitte an euch. Ich hab nämlich beim Bake my Cake Award mitgemacht und würd‘ mich riesig über das ein oder andre Stimmchen für meinen Beitrag freuen!

Granatapfeltorte

Granatäpfel gehörten für mich schon immer zu meinen liebsten Früchten. Allerdings nicht unbedingt die Kerne – ich geb‘ ja zu dass es ganz schön nervig sein kann, auf der Suche nach dem leckeren Geschmack den Mund voller Kerne zu haben. Bei uns wurden die reifen Granatäpfel ordentlich gedrückt, ein kleines Loch hineingestochen und dann der Saft genüsslich „ausgezuzelt“ – ein Genuss! Allerdings muss man dabei aufpassen, dass der Granatapfel nicht platzt, sonst verwandelt sich Leckerei bald in eine mittlere Katastrophe! Soviel sei gesagt: Granatapfelflecken lassen sich nicht so leicht von einer weißen Wand entfernen…

Granatapfeltorte

Probleme wie diese gibt’s bei dieser wunderbaren Granatapfeltorte aber zum Glück nicht. Den Granatapfelsaft könnt ihr ganz bequem aus dem Saftregal nehmen, oder ihr presst einfach zwei Granatapfelhälften mit der Zitruspresse aus (in dem Fall solltet ihr euch vielleicht doch mit einem Küchentuch schützen…). Vielmehr fängt sie den Herbst durch Nelken- und Zimtaroma, Äpfeln, herrlich buttrigem Mandelkrokant, Schokolade und frischen Früchten wie Feigen, Trauben und Zwetschken ein – Köstlichkeiten, die eben nur der Herbst bieten kann! Also, worauf wartet ihr noch? Das perfekte Herbsttörtchen wartet schon auf euch!

Hand Pies mit Apfel, Roquefort, Erbsen und Speck

Apfel-Roquefort Hand Pies mit Erbsen und Speck

Hand Pies mit Apfel, Roquefort, Erbsen und Speck

Kennt ihr eigentlich Hand Pies? Nein? Dann hab‘ ich heute was echt leckeres für euch dabei. Aber lest selbst.

Der Herbst, ja, der hat’s mich schon ziemlich angetan. Nein, nicht unbedingt wegen der Temperaturen – auf den plötzlichen Umschwung von 23°C auf gerade mal 10°C kombiniert mit ungemütlichem Regen hätt‘ ich persönlich ja verzichten können (auch wenn mein knallbunter Regenmantel endlich mal richtig eingesetzt werden kann) – sondern wegen der Gemütlichkeit, die seitdem eingezogen ist. Nicht nur, dass ich mich in Schals und Wollpullover wickeln darf, ohne dass ich gleich schief angesehen werde, nein, endlich prasselt auch wieder ein schönes Feuerchen im Kamin.

Hand Pies mit Apfel, Roquefort, Erbsen und Speck

Auch Fernsehabende können wieder ohne schlechtem Gewissen veranstaltet werden. So haben der Herr L und ich einen neuerlichen Game of Thrones Durchlauf gestartet, auf den ich mich schon den ganzen Sommer gefreut hab‘. – bei 30°C draussen klingt es einfach ein bisschen komisch, wenn ein bärtiger Typ mit nordenglischem Akzent „Winter is coming“ prophezeit. Und auch der Speiseplan ändert sich: So steht Kürbis wieder obenauf auf der Einkaufsliste und wärmende Eintöpfe und Suppen lösen die sommerlich leichten Salate ab. Passend dazu ist auch mein heutiges Rezept für euch: herrliche Hand Pies, gefüllt mit richtig herbstlichen Leckereien.

Schoko-Bananengugelhupf

Schoko-Bananengugelhupf

Heute hab‘ was richtig Leckeres für euch dabei – sozusagen Comfort Food at its best: einen wohlig-warmen Schoko-Bananengugelhupf. Ich bin ja ehrlich gesagt nicht der größte Bananenfan. Versteht mich nicht falsch – ich mag sie und esse sie auch gerne mal nach dem Sport oder im Müsli. Auch in einen Smoothie gehören sie für mich (fast) immer. Doch aus irgendeinem Grund zählten sie für mich noch nie wirklich zu Obst. Zwar strotzen sie nur so von Vitaminen und Nährstoffen, aber so richtig fruchtig-frisch schmecken sie halt doch nicht. Sie sind nun mal einfach nicht erfrischend wie ein knackiger Apfel, aus dem der Saft tropft, sobald man hineinbeißt, oder wie eine Mango oder eine Nektarine. Für mich sind Bananen mehr wie ein Dessert. Süß, cremig und sättigend – und vor allem in Kombination mit Schokolade ein Traum.

schoko-bananenguglhupf

In Kuchen und Ähnlichem aber find‘ ich Bananen absolut Klasse. Denen geben sie nämlich nicht nur ein herrliches Aroma, sondern sie machen den Teig auch noch so richtig fluffig. Verliebt in die Bananenbäckerei habe ich mich schon vor ein paar Jahren, als ich mein erstes Bananenbrot gebacken (und in Windeseile aufgegessen) habe. Besonders toll finde ich dabei, dass man dank ihres großen Zuckergehalts einen Großteil des Zuckers weglassen kann und die Backwerke dadurch schon fast gesund wirken. Außerdem ist das eine super Rettung für überreife Bananen, die bald das Zeitliche segnen würde. Und mal ehrlich: So eine Scheibe Bananenbrot mit frühmorgens auf jeden Fall mehr Laune als eine hastig hinuntergeschlungene Schüssel langweiliges Müsli. Und erst ein Stück Schoko-Bananengugelhupf – ein Gedicht!