Tag Archives : Törtchen

Matcha Torte mit weißer Schokolade {MuttertagsIdeen}


Matcha Torte mit weißer Schokolade

Nur noch 2 Tage bis zum Muttertag und ihr seid noch immer auf der Suche nach dem perfekten Törtchen? Dann probiert doch mal meine leckere Matcha Torte mit weißer Schokolade!

Matcha Torte mit weißer Schokolade

Ich hab‘ euch ja letztens schon erzählt, dass ich momentan ein wenig mit Matcha herumexperimentiere. Um ehrlich zu sein, sind nicht alle meiner Experimente dabei von Erfolg gekrönt – wie etwa mein Versuch, Matcha Macarons zu kreieren. Heute habe ich aber etwas für euch dabei, das ich euch aus vollem Herzen empfehlen kann. Es ist ohne jede Frage eines der leckersten Törtchen, die Grünteeliebhaber jemals probieren werden. Auch als Muttertagstorte macht sie eine tolle Figur. Durch ihre außergewöhnliche Farbe und ihren besonderen Geschmack setzt sie sich von den typischen Törtchen ab. Wovon ich spreche? Von dieser Matcha Torte mit weißer Schokolade.

Matcha Torte mit weißer Schokolade

Erdbeer Minz Torte mit Limettenfrosting


Habt ihr Lust auf die fruchtigste Torte überhaupt? Dann ist diese Erdbeer Minz Torte mit Limettenfrosting genau das Richtige für euch!

Erdbeer Minz Torte mit Limettenfrosting

Und da war es schon soweit: Letzte Woche war nicht nur Frühlingsbeginn, es wurden auch die Uhren wieder auf Sommerzeit gestellt. Und während ich mir am Samstag noch überlegen musste, ob sich eine kurze Joggingrunde vor Sonnenuntergang wohl noch ausgehen würde, war das am Sonntag gar keine Frage mehr.

Erdbeer Minz Torte mit Limettenfrosting

Überhaupt meinen es die Wettergötter im Moment recht gut mit uns und verwöhnen uns seit Tagen mit strahlendem Sonnenschein und T-Shirt verträglichen Temperaturen. Der Herr L und ich haben damit angefangen, Balkon und Terrasse wieder ein bisschen aufzumöbeln und konnten sogar schon draussen zu Abend essen. Wenn das nicht Lebensqualität ist, weiß ich auch nicht weiter!

Erdbeer Minz Torte mit Limettenfrosting

Red Velvet Cake mit weißer Schokolade


Red Velvet Cake

Kennt ihr solche Tage, an denen gefühlt einfach alles daneben geht? So ging es mir letzte Woche. Meine große Schwester hat ihre letzte Arbeitswoche als Psychologin, bevor sie für ein Jahr in Bildungskarenz geht, um sich auf ihre Dissertation zu konzentrieren. (Ihr merkt schon: ich habe ihr den Rang der intellektuellen Überfliegerin der Familie überlassen.) Und was braucht man im Krankenhaus (oder auch Büro, Schule, und sowieso überall, wo viele Menschen zusammenarbeiten), wenn man sich verabschiedet? Genau: Kuchen. Für den war natürlich ich zuständig. Und was da alles schiefgelaufen ist – aber erstmal der Reihe nach.

Red Velvet Cake

Weil sie auf drei verschiedenen Stationen arbeitet, braucht sie auch drei verschiedene Kuchen – klingt eigentlich logisch, oder? Nur welche? Bei der Auswahl wurde mir Entscheidungsfreiheit gelassen. Eine einzige Auflage gab es allerdings: Der erste Kuchen musste fructosefrei sein.

Peanut Butter Chocolate Cake


Peanut Butter Chocolate Cake

Wisst ihr eigentlich, wann es hier am Blog das letzte Mal eine richtige Torte gab? Im November. NOVEMBER! So lange ist es her, dass ich euch diese Maroni Kirsch Torte gezeigt habe. Das heißt traurigerweise auch, dass ich das letzte Mal vor 3 Monaten eine Torte für uns zuhause gebacken habe – höchste Zeit, das zu ändern! Das Schmuddelwetter gestern war perfekt dafür und so habe ich mich in die Küche gestellt, um dieses wunderbare Törtchen für euch zu backen: ein herrlicher Peanut Butter Chocolate Cake!

Maroni Kirsch Torte


Maroni Kirsch Torte

Kennt ihr das, wenn ihr eine tolle Idee habt und gar nicht drauf warten könnt sie auszuprobieren – und dann geht es gründlich daneben? Tja, so ist es mir neulich mit dieser Maroni Kirsch Torte gegangen.

Maroni Kirsch Torte

Für den Geburtstag meiner Schwester wollte ich diese leckere Torte backen. Ich hatte es mir in meinem Kopf schon so richtig toll ausgemalt. Für die Creme wollte ich unbedingt Maroni nehmen – die liebe ich im Herbst einfach. Also hab‘ ich mir eine Packung vorgekochter Maroni geschnappt. Kurz hab ich überlegt, ob ich sie so schon mit etwas Flüssigkeit pürieren sollte, mich dann aber dagegen entschieden – so viel sei gesagt: Das sollte sich als großer Fehler herausstellen. Aber erstmal der Reihe nach.

Es herbstlt: Birnen Powidl Torte


Birnen Powidl Torte

Ich kann’s noch fast nicht glauben, dass der Oktober schon wieder vorbei ist und wir mit großen Schritten Richtung Weihnachten gehen. Doch bevor die Weihnachtsbäckerei anfängt und der Glühwein Einzug hält, muss der Herbst mit all seinen Farben und Geschmäckern noch so richtig gefeiert werden. Deshalb habe ich euch heute eine herbstliche Birnen Powidl Torte mitgebracht!

Birnen Powidl Torte

Auch wenn ich Birnen liebe, backe ich viel zu selten mit ihnen. Darum gibt’s hier bis jetzt auch nur ein einziges birniges Rezept: Meine leckeren Ziegenfrischkäse-Tartelettes mit Birnen, Thymian und Honig, bei denen mir beim Gedanken daran immer noch das Wasser im Mund zusammenläuft. Was hier aber auf jeden Fall fehlte, war ein richtig saftiger Birnenkuchen.

Herbstliche Granatapfeltorte – Mein Beitrag zum Bake my Cake Award


Granatapfeltorte

Ihr Lieben, heute hab‘ ich nicht nur das Rezept für diese herrliche Granatapfeltorte mit frischen Früchten, Schoko und selbstgemachtem Mandelkrokant für euch dabei, sondern hab auch eine ganz große Bitte an euch. Ich hab nämlich beim Bake my Cake Award mitgemacht und würd‘ mich riesig über das ein oder andre Stimmchen für meinen Beitrag freuen!

Granatapfeltorte

Granatäpfel gehörten für mich schon immer zu meinen liebsten Früchten. Allerdings nicht unbedingt die Kerne – ich geb‘ ja zu dass es ganz schön nervig sein kann, auf der Suche nach dem leckeren Geschmack den Mund voller Kerne zu haben. Bei uns wurden die reifen Granatäpfel ordentlich gedrückt, ein kleines Loch hineingestochen und dann der Saft genüsslich „ausgezuzelt“ – ein Genuss! Allerdings muss man dabei aufpassen, dass der Granatapfel nicht platzt, sonst verwandelt sich Leckerei bald in eine mittlere Katastrophe! Soviel sei gesagt: Granatapfelflecken lassen sich nicht so leicht von einer weißen Wand entfernen…

Granatapfeltorte

Probleme wie diese gibt’s bei dieser wunderbaren Granatapfeltorte aber zum Glück nicht. Den Granatapfelsaft könnt ihr ganz bequem aus dem Saftregal nehmen, oder ihr presst einfach zwei Granatapfelhälften mit der Zitruspresse aus (in dem Fall solltet ihr euch vielleicht doch mit einem Küchentuch schützen…). Vielmehr fängt sie den Herbst durch Nelken- und Zimtaroma, Äpfeln, herrlich buttrigem Mandelkrokant, Schokolade und frischen Früchten wie Feigen, Trauben und Zwetschken ein – Köstlichkeiten, die eben nur der Herbst bieten kann! Also, worauf wartet ihr noch? Das perfekte Herbsttörtchen wartet schon auf euch!

Festliche Spekulatiustorte


DSC_0793

Na, habt ihr die Feiertage gut überstanden? In meiner Familie jagt Weihnachten eine Familienfeier die nächste und jeder ist froh, wenn es dann mal wieder ein paar Tage zur Erholung gibt. Damit es nicht zu langweilig wird steht aber zum Glück schon wieder Silvester vor der Tür! Ich bin ja nicht so der Typ für Silvesterparties – ich hätte auch nichts dagegen, den Jahreswechsel gemütlich zu zweit zuhause zu verbringen.

DSC_0816

Dieses Jahr feiern wir Silvester bei  Freunden. Neben Wein und Champagner (Sekt tut’s auch) darf aber vor allem eins nicht fehlen: leckeres Essen! Für den krönenden Abschluss des Silvestermenüs habe ich euch heute eine Torte mitgebracht, die es in sich hat. Bei uns gab es das Spekulatiustörtchen einen Tag vor Weihnachten zum Geburtstag meines Vaters (ich sagte ja dass wir zu dieser Zeit des Jahres viele Feierlichkeiten haben) aber ich verspreche euch, dass es auf jeder Silvesterparty ein Hit wird und bestimmt für viele „Ohs“ und „Ahs“ sorgt!

Happy Birthday, Herr L! Heidelbeer-Ombre-Torte


Blaubeer-Ombre-Torte

Seit letzter Woche sind die heißen Tage des heurigen Sommers in Tirol einem verregneten Frühherbst gewichen. Nach der Hitze der letzten Wochen tut die Abkühlung richtig gut – und die Hoffnung auf einen schönen Herbst gibt’s schließlich auch noch. In der Zwischenzeit haben der Herr L und ich es uns in unsrer neuen Wohnung so richtig gemütlich gemacht und uns eingelebt – es kommt uns fast so vor, als würden wir schon ewig hier wohnen. Und seit vor zwei Wochen auch endlich unser Esstisch geliefert wurde, ist das Glück eigentlich perfekt.

Blaubeer-Ombre-Torte

Eine der größten Herausforderungen bis jetzt war Herrn L’s Geburtstag Anfang August. Das Geschenk war schnell klar – ein indischer Baltitopf von Le Creuset, von dessen Anschaffung auch ich seitdem schon einige Male profitieren durfte. Viel schwieriger zu klären war, wie ich die perfekte Geburtstagstorte backen sollte, ohne dass das Geburtstagskind etwas davon mitbekommen sollte. Natürlich wusste er, dass er einen Kuchen bekommen würde, doch das hieß noch lange nicht, dass er mir bei der Entstehung über die Schulter schauen sollte oder wissen durfte, was ich da für ihn kreierte. Also musste jede Minute, die er nicht zu Hause war, genutzt werden und der Kühlschrank anschließend so verkleidet werden, dass die Torte auch garantiert blicksicher versteckt ist.

Goodbye Newcastle (und die leckerste Sachertorte der Welt)


DSC_0412 - Arbeitskopie 2

Der Mai neigt sich dem Ende zu und damit ist klar: Meine Tage in Newcastle sind gezählt. Die letzten 8 Monate waren eine spannende Zeit, in denen ich viel Neues erlebt und neue Menschen kennengelernt habe. Ich hatte das ungeheure Glück, Unmengen an Orte zu bereisen und mein Gastland so gut kennenzulernen, wie es mir in der beschränkten Zeit nur möglich war. Ich bin durch Höhen und Tiefen gegangen und habe Dinge über mich selbst gelernt, die ich vorher nicht wusste. Ich habe Seiten an mir gesehen, die ich noch nicht kannte und mir selbst bewiesen, dass ich zu weitaus mehr fähig bin, als ich jemals gedacht hätte.

Viele, die schon mal einige Zeit im Ausland verbracht haben, werden diesen Prozess kennen: Anfangs ist noch alles neu, groß, fast schon erschreckend, aber auch aufregend. Man sieht neue Dinge, lernt den Ort kennen, trifft Menschen und ist überwältigt von all den Erlebnissen. Man nimmt die Welt wie durch eine rosarote Brille war, die Zeit geht rasend schnell vorbei und man fragt sich, wie man denn in der kurzen Zeit, die man an diesem Ort verbringen darf, auch all das erleben soll, was man sich vorgenommen hat. England übte auf mich mit seiner Kultur und der Sprache, den Menschen und Städten schon seit meiner Kindheit eine wahnsinnige Faszination aus, und nun die Möglichkeit zu haben, in diesem Land leben zu dürfen, bedeutete ein großes Glück für mich. Nach einigen Wochen allerdings lässt der erste Adrenalinrausch nach, die Realität holt einen ein. Stück für Stück begreift man, dass wohl doch nicht alles Gold ist was glänzt und die neue Heimat vielleicht doch nicht ganz so perfekt ist, wie anfangs vermutet. Immer mehr werden einem auch die Nachteile bewusst und das Heimweh schlägt so richtig zu. Selbst kleine Dinge, die einem zu Hause vielleicht unscheinbar vorkommen, nehmen an Bedeutung zu und plötzlich fragt man sich, wie denn Leute leben können mit Teppichböden im gesamten Haus, ohne Laugengebäck oder den „richtigen“ Putzschwämmen. So schwierig diese Zeit auch ist, für mich war diese Phase immens wichtig. Noch wichtiger aber ist es zu wissen, dass es immer Menschen gibt, die zu einem halten, die auch aus der Entfernung Energie schicken und die dabei helfen, durchzuhalten. Und siehe da: Sobald die Perspektiven mal wieder zurechtgerückt sind, sieht alles auf einmal wieder viel besser aus – Normalität kehrt ein. Langsam gewöhnt man sich an das Neue, sieht, dass „anders“ nicht gleich schlechter oder besser sein muss, beginnt, den Alltag zu genießen. Man kennt sich aus, weiß, wo man am besten einkaufen geht, welche Taxigesellschaft einem am sympathischsten ist und welche Abkürzung den Weg wirklich verkürzt. Kurzum: Man lebt in der neuen Umgebung.