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Osterüberraschung: Osterkuchen im Ei


Osterkuchen im Ei

Ostern steht vor der Tür und ihr seid noch auf der Suche nach einer leckeren Osterüberraschung fürs Frühstück? Dann habe ich heute das Richtige für euch: flaumige Osterkuchen im Ei! Das perfekte Osterfrühstück für alle, die Zeitmanagement heuer nicht ganz so ernst genommen haben.

Osterkuchen im Ei

Manchmal muss es halt einfach schnell gehen. Vielleicht, weil man erst viel zu spät von einer Einladung erfahren hat oder sich spontan Besuch angekündigt hat. Vielleicht, weil was dazwischengekommen ist und man plötzlich viel weniger Zeit zur Verfügung hat, als geplant. Oder vielleicht – mein Lieblingsgrund – weil man das Erledigende (oder, in dem Fall, zu Backende) solange vor sich hin geschoben hat, bis es fast zu spät ist.

Kokos-Straciatella Eis


Kokos-Straciatella Eis

Irgendwie kommt der Sommer heuer nicht so ganz auf Touren. Immer wenn es so aussieht, als würde es endlich so richtig warm werden (von heiß rede ich schon gar nicht mehr), macht einem das Wetter einen Strich durch die Rechnung und schickt schon die nächste Abkühlung. Das einzig gute dabei ist, dass so wohl niemanden auffällt, dass ich noch gar nicht dazugekommen bin, meine Sommergarderobe auf Vordermann zu bringen.

Kokos Straciatella Eis

Aber zumindest was das Essen angeht, will ich mich nicht länger beirren lassen. Soll es draussen doch in Strömen regnen – ich hol mir den Sommer nach Hause! Und zwar mit selbstgemachtem Eis. Vor ein paar Wochen habe ich ja schon dieses Powidl-Mohn Eis gezaubert, das bei uns zuhause ein voller Erfolg war. Nachdem es mich aber doch ziemlich gewurmt hat, dass ich Schafskopf vergessen habe, die Eismaschine vorzubereiten, hab ich mich jetzt nochmal an ein Eisexperiment gewagt.

Orangen-Schokolademuffins mit Kokos und Haferflocken


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Der Wintereinbruch momentan lässt zwar den Gedanken aufkommen, dass Weihnachten schon wieder vor der Tür steht, aber eigentlich sollte langsam doch der Sommer die Überhand nehmen. Denn auch, wenn man im April natürlich immer mit solchen Wetterumschwüngen rechnen muss, haben die hohen Temperaturen der letzten Wochen doch Lust auf Ausflüge und Picknick im Grünen gemacht.

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Und was darf nicht fehlen, wenn man seine Lieben einpackt und sich auf in die Natur macht? Genau, der richtige Proviant. Der sollte im besten Fall nicht zu aufwendig in der Herstellung sein, auch mal auf Kühlung verzichten können und muss sich natürlich einfach und unkompliziert transportieren und vor allem essen lassen – wenn’s sein muss auch ohne Besteck. Eine hübsch verzierte Sahnetorte ist also eher fehl am Platz.

So schmeckt der Sommer – Kokos-Rosentorte mit Marillen-Mascarponecreme und Brombeerspiegel


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Habt ihr die sommerlichen Tage letzte Woche auch so sehr genossen wie ich? Ich jedenfalls konnte von der Sonne nicht genug bekommen und habe meine Zeit, so gut es eben ging, draussen verbracht. Ob auf der Alm, beim Radfahren oder am See – Wege, das gute Wetter auszunutzen, gab es genug.

Trotzdem konnte ich nicht widerstehen und musste auch bei Temperaturen von bis zu 30°C den Ofen anwerfen – zu sehr hatte ich die Küche und den Ofen vermisst. Erst in den letzten Monaten habe ich nämlich gelernt, meinen Backofen zuhause wirklich richtig wertzuschätzen. Ein Ofen, der innerhalb von Minuten vorheizt, Ober- UND Unterhitze sowie Umluft hat und dann noch gleichmäßig backt – ein Genuss! Kein Wunder also, dass mir die Ideen nicht ausgingen und ich die letzten zwei Wochen allerhand Rezepte umsetzte, die ich mir in den Monaten zuvor ausgedacht habe. Zwar hatte ich deshalb nicht allzu viel Zeit zu bloggen und von meinen Ergebnissen zu erzählen, doch das wird in den nächsten Tagen nachgeholt. Viel werde ich zu dem, was ich in letzter Zeit so getrieben habe, an dieser Stelle noch nicht sagen, doch eins kann ich euch verraten: Backen muss nicht immer süß sein 😉

DSC_0413 - Arbeitskopie 2

Für den heutigen Beitrag hab ich euch allerdings – getreu meinem Namen – eine leckere Torte mitgebracht, wie ihr so bestimmt noch nie eine probiert habt. Anlass dazu war, dass ich mich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom Herrn L bedanken wollte. Denn dass ich in meinem Auslandsjahr soviel herumgereist bin und (fast) alle Ecken Großbritanniens kennenlernen durfte, war natürlich auch davon abhängig, dass der Herr L sich, wann immer ich mehrere Tage frei hatte, Urlaub genommen hat um mich zu besuchen und mit mir die Insel(n) erkundet hat. Dass das für Vorgesetzte und Mitarbeiter nicht immer einfach war, ist klar. Umso mehr war es mir ein Anliegen, mich nach meiner Rückkehr für die Kulanz und freundlichen Worte, die ihm in dieser Zeit zugekommen sind, erkenntlich zu zeigen.