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Blaubeer Scones mit Zitrone und Thymian


Blaubeer Scones mit Zitrone und Thymian

Mehr als ein Jahr ist es nun schon her, dass ich meinem geliebten Großbritannien den Rücken zugekehrt habe und wieder nach Hause gekommen bin. Neben den Menschen, die ich dort kennenlernen durfte, vermisse ich vor allem Kleinigkeiten, die den Alltag in meinem Gastland im wahrsten Sinne des Wortes versüßten. Dazu gehört, in eines der liebevoll eingerichteten Cafés oder Teestuben zu gehen, um dort eine Tasse Tee und etwas Gebäck zu genießen. Vor allem Scones – am besten original mit Cornish Cream and Jam – haben mein Herz im Sturm erobert. Da es so etwas hierzulande leider nicht gibt, muss ich selbst aktiv werden, wenn mir danach ist. Aus einer plötzlich aufsteigenden Sehnsucht danach sind deshalb diese verführerischen Blaubeer Scones mit Zitrone und Thymian entstanden!

Blaubeer Scones mit Zitrone und Thymian

Wer meinen Blog schon länger liest weiß, dass ich schon während meiner Zeit in Newcastle mit Scones herumexperimentierte. Neben diesen fruchtigen Apfel Scones gibt es außerdem noch – klar  – Schokoscones, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Dieses Mal war mir aber wichtig, dass auch das Aussehen typisch britisch ist. Während amerikanische Scones in Dreiecke geschnitten werden, werden sie Großbritannien nämlich ausgestochen. Dadurch erhalten sie ihre runde, fast ein bisschen kugelige Form und gehen beim Backen wunderbar auf. Beim Geschmack habe ich aber zugegebenermaßen ein klein wenig getrickst und genommen, was Kühlschrank und Balkon gerade hergegeben haben. Denn dass es Blaubeer Scones mit Zitrone und Thymian noch nicht in jeder britischen Teestube gibt, sollte man schleunigst ändern. Sie machen nämlich absolut süchtig!

Brioche Burger Buns


Brioche Burger Buns

Diese Woche hat bei uns offiziell die Grillsaison begonnen. Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, schön langsam wieder Bikinifit zu werden -der Sommer naht schließlich in großen Schritten – und ab jetzt nur noch gesund zu essen, da kam mir plötzlich ein Gedanke, der mich nicht mehr losließ: Ich brauch‘ einen Burger! Sofort wurde jeder Plan von Superfoods oder vitaminreichen Salaten über Bord geworfen. Stattdessen ging’s nix wie los in den Supermarkt, um die nötigen Zutaten zu kaufen.

Brioche Burger Buns

Nun wird es wohl die wenigsten wundern, dass ich in Sachen Burger nicht zu Fertigbrötchen greife. In meinem Jahr in Großbritannien hab ich zum ersten Mal wirklich gemerkt, welche Unterschiede es bei Burger Buns – so wohl der korrekte neudeutsche Ausdruck – gibt. Und die Erkenntnis: Erst das perfekte Brötchen macht den Burger richtig gut. Die Auswahl ist groß: Von „normalen“ Weißbrötchen über Sauerteig bis zu meinen Favoriten: Brioche Buns. Die sind fluffiger und ein klein wenig süßer als andere Buns und ergänzen den leicht rauchigen Geschmack gegrillter Burger für mich so am besten.

So schmeckt der Sommer – Kokos-Rosentorte mit Marillen-Mascarponecreme und Brombeerspiegel


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Habt ihr die sommerlichen Tage letzte Woche auch so sehr genossen wie ich? Ich jedenfalls konnte von der Sonne nicht genug bekommen und habe meine Zeit, so gut es eben ging, draussen verbracht. Ob auf der Alm, beim Radfahren oder am See – Wege, das gute Wetter auszunutzen, gab es genug.

Trotzdem konnte ich nicht widerstehen und musste auch bei Temperaturen von bis zu 30°C den Ofen anwerfen – zu sehr hatte ich die Küche und den Ofen vermisst. Erst in den letzten Monaten habe ich nämlich gelernt, meinen Backofen zuhause wirklich richtig wertzuschätzen. Ein Ofen, der innerhalb von Minuten vorheizt, Ober- UND Unterhitze sowie Umluft hat und dann noch gleichmäßig backt – ein Genuss! Kein Wunder also, dass mir die Ideen nicht ausgingen und ich die letzten zwei Wochen allerhand Rezepte umsetzte, die ich mir in den Monaten zuvor ausgedacht habe. Zwar hatte ich deshalb nicht allzu viel Zeit zu bloggen und von meinen Ergebnissen zu erzählen, doch das wird in den nächsten Tagen nachgeholt. Viel werde ich zu dem, was ich in letzter Zeit so getrieben habe, an dieser Stelle noch nicht sagen, doch eins kann ich euch verraten: Backen muss nicht immer süß sein 😉

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Für den heutigen Beitrag hab ich euch allerdings – getreu meinem Namen – eine leckere Torte mitgebracht, wie ihr so bestimmt noch nie eine probiert habt. Anlass dazu war, dass ich mich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom Herrn L bedanken wollte. Denn dass ich in meinem Auslandsjahr soviel herumgereist bin und (fast) alle Ecken Großbritanniens kennenlernen durfte, war natürlich auch davon abhängig, dass der Herr L sich, wann immer ich mehrere Tage frei hatte, Urlaub genommen hat um mich zu besuchen und mit mir die Insel(n) erkundet hat. Dass das für Vorgesetzte und Mitarbeiter nicht immer einfach war, ist klar. Umso mehr war es mir ein Anliegen, mich nach meiner Rückkehr für die Kulanz und freundlichen Worte, die ihm in dieser Zeit zugekommen sind, erkenntlich zu zeigen.

Goodbye Newcastle (und die leckerste Sachertorte der Welt)


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Der Mai neigt sich dem Ende zu und damit ist klar: Meine Tage in Newcastle sind gezählt. Die letzten 8 Monate waren eine spannende Zeit, in denen ich viel Neues erlebt und neue Menschen kennengelernt habe. Ich hatte das ungeheure Glück, Unmengen an Orte zu bereisen und mein Gastland so gut kennenzulernen, wie es mir in der beschränkten Zeit nur möglich war. Ich bin durch Höhen und Tiefen gegangen und habe Dinge über mich selbst gelernt, die ich vorher nicht wusste. Ich habe Seiten an mir gesehen, die ich noch nicht kannte und mir selbst bewiesen, dass ich zu weitaus mehr fähig bin, als ich jemals gedacht hätte.

Viele, die schon mal einige Zeit im Ausland verbracht haben, werden diesen Prozess kennen: Anfangs ist noch alles neu, groß, fast schon erschreckend, aber auch aufregend. Man sieht neue Dinge, lernt den Ort kennen, trifft Menschen und ist überwältigt von all den Erlebnissen. Man nimmt die Welt wie durch eine rosarote Brille war, die Zeit geht rasend schnell vorbei und man fragt sich, wie man denn in der kurzen Zeit, die man an diesem Ort verbringen darf, auch all das erleben soll, was man sich vorgenommen hat. England übte auf mich mit seiner Kultur und der Sprache, den Menschen und Städten schon seit meiner Kindheit eine wahnsinnige Faszination aus, und nun die Möglichkeit zu haben, in diesem Land leben zu dürfen, bedeutete ein großes Glück für mich. Nach einigen Wochen allerdings lässt der erste Adrenalinrausch nach, die Realität holt einen ein. Stück für Stück begreift man, dass wohl doch nicht alles Gold ist was glänzt und die neue Heimat vielleicht doch nicht ganz so perfekt ist, wie anfangs vermutet. Immer mehr werden einem auch die Nachteile bewusst und das Heimweh schlägt so richtig zu. Selbst kleine Dinge, die einem zu Hause vielleicht unscheinbar vorkommen, nehmen an Bedeutung zu und plötzlich fragt man sich, wie denn Leute leben können mit Teppichböden im gesamten Haus, ohne Laugengebäck oder den „richtigen“ Putzschwämmen. So schwierig diese Zeit auch ist, für mich war diese Phase immens wichtig. Noch wichtiger aber ist es zu wissen, dass es immer Menschen gibt, die zu einem halten, die auch aus der Entfernung Energie schicken und die dabei helfen, durchzuhalten. Und siehe da: Sobald die Perspektiven mal wieder zurechtgerückt sind, sieht alles auf einmal wieder viel besser aus – Normalität kehrt ein. Langsam gewöhnt man sich an das Neue, sieht, dass „anders“ nicht gleich schlechter oder besser sein muss, beginnt, den Alltag zu genießen. Man kennt sich aus, weiß, wo man am besten einkaufen geht, welche Taxigesellschaft einem am sympathischsten ist und welche Abkürzung den Weg wirklich verkürzt. Kurzum: Man lebt in der neuen Umgebung.

Darfs auch mal herzhaft sein? Flammkuchen mit Speck und Zwiebeln


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Heute gibt es eine Weltneuheit hier auf dem Blog: Laura dreams of Cakes wird herzhaft! Grund dafür sind die leckeren Flammkuchen, die ich euch heute zeigen möchte.

Zum ersten Mal gegessen habe ich Flammkuchen vor ein paar Jahren – ganz klassisch – in Straßburg. In einem kleinen Restaurant, dass sich auch die Zubereitung dieser Köstlichkeiten spezialisiert hat, habe ich mich in dieses Gericht verliebt. Ich kann mich zwar leider weder daran erinnern, wo dieses Lokal genau war bzw. wie es hieß, noch danach, was für einen Flammkuchen ich hatte (ich bild’ mir ja ein es wäre etwas mit Ziegenkäse und Honig gewesen, schwören könnt’ ich drauf aber nicht mehr), doch eines weiß ich: Schon nach dem ersten Bissen war ich begeistert. Auf derselben Reise habe ich noch ein paar Flammkuchen genossen, doch als ich zu Hause ankam, schien ich sie vergessen zu haben. Erst als ich den Herrn L kennengelernt habe und mit ihm zusammen ein französisches Kochbuch durchschmökert habe, entdeckte ich den Flammkuchen wieder. Das Rezept war durch Herrn L – seines Zeichens auch ein Flammkuchenliebhaber bereits mehrfach getestet und für gut befunden worden und so dauerte es wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt nicht allzu lange, bis mein erster Flammkuchen im Ofen landete. Seitdem haben wir viele Variationen ausprobiert – vor allem mit Speck und Pfifferlingen finde ich sie lecker, wenn es denn saisonbedingt möglich ist – und den Teig perfektioniert.

Selbstgemachte Müsliriegel


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Wenn es etwas gibt das ich wirklich brauche, sind das Snacks. Zwar frühstücke ich brav jeden Tag, meistens sogar richtig gesund und ausgewogen, doch spätestens gegen 10/halb 11 knurrt mein Magen und verlangt nach Essbarem. Hier in England wurde das durch die tägliche Kaffeepause zwischen der ersten und zweiten Stunde noch verschlimmert. Drei Mädels, die 20 Minuten lang Zeit für Kaffee inklusive Klatsch und Tratsch haben, neigen nun mal leider dazu, diesen ausgiebig mit Biscuits (Achtung: Kekse sind hier keine Cookies) und Schokolade zu genießen. Ausgesprochen lecker, aber gesund ist was anderes.

Für einige Zeit habe ich deshalb beim Einkaufen immer wieder zu verschiedensten Nussmischungen gegriffen – Nüsse sind ja bekanntlich voll mit gesunden Fetten und außerdem noch gut für’s Gehirn – und die den ganzen Tag hinweg vor mich hin gefuttert. Ganz ehrlich, kennt ihr jemanden, der bei einer angebrochenen Tüte Mandeln oder Studentenfutter nach 5 Nüsschen standhaft sagen kann „Nein, das war’s jetzt“ und dann konstant nicht mehr davon nascht? Also ich nicht. Das führte dazu, dass so eine Packung Nüsse nicht gerade sehr lange hielt – 2 Tage waren schon eher eine Seltenheit. Und so gut und gesund die guten Nüsse dann auch sind, irgendwann wird auch das zuviel des Guten. Ganz abgesehen von dem Geld, dass dabei drauf geht. Nussmischungen sind hierzulande (und daheim eigentlich auch) nämlich nicht gerade günstig und sooo toll ist das Gehalt, das man als Assistentin bekommt, dann auch wieder nicht.

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Eine Lösung für mein Snackproblem musste her! Vorzugsweise eine, die lecker schmeckt, halbwegs gesund ist und dabei nicht allzu sehr ins Geld geht. Und wer mich kennt weiß, dass solche Lösungen meistens bedeuten, dass ich mich in der Küche austobe. Für einige Wochen gab es deshalb regelmäßig Bananenbrot, das ich in Scheiben geschnitten zur Arbeiten mitgenommen habe. Ein Rezept dafür findet ihr hier. Da ich aber nicht jeden Tag das Gleiche essen will (auch, wenn sich das Bananenbrot wunderbar abwandeln und neu interpretieren lässt) habe ich heute eine Alternative für euch: Selbstgemachte Müsliriegel.

Bloggeburtstag: Schokotorte mit weißer Schokolade Mascarpone Creme


Schokotorte mit weißer Schokolade Mascarpone Creme

Meine Damen und Herren, ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit – es ist soweit:

*Trommelwirbel*

*Fanfaren*

Laura Dreams of Cakes wird 1!

1 Jahr voller Kuchen, Torten, Cupcakes und anderer Leckereien. Ich freu’ mich sehr, bei diesem ersten kleinen Meilenstein angekommen zu sein. Auch wenn ich nicht immer dazu komme, so viele Leckereien mit euch zu teilen wie ich es gerne würde, hat mir das vergangene Jahr unglaublichen Spaß gemacht und ich freu’ mich schon auf das, was in meinem zweiten Bloggerjahr so kommen wird.Schokotorte mit weißer Schokolade Mascarpone Creme

 

Avocado-Schokotarte


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Hab ich vor kurzem noch gesagt der Sommer komme in großen Schritten? Nach den Wetterumschwüngen der letzten Tage war ich da wohl wie es scheint ein bisschen voreilig. Zwar dominiert noch immer die Sonne und gibt einen Ausblick darauf, was bald kommen wird, doch mit Schnee hätt‘ ich dann selbst in Tirol nicht mehr gerechnet. Auch bei mir in England spielt das Wetter ein wenig verrückt und kann sich nicht ganz entscheiden was es will, was dafür sorgt dass es sich alle 30 Minuten ändert und man so an einem Tag neben Sonnenschein nicht nur Regen, sondern auch noch Hagel und Schnee bekommt. Vielleicht ein Aprilscherz?

Ein Gutes hat das Ganze dann doch – so bleibt zumindest noch ein wenig Zeit an der Bikinifigur zu arbeiten. Kennt ihr das auch? Pünktlich im März fühle ich mich meistens wie verfolgt von allen möglichen Werbungen, die mir versprechen in kürzester Zeit den perfekten Beachbody zu bekommen, lese von neuen Diäten garantiert ohne Jojo-Effekt und werde daran erinnert, dass man sich eigentlich gar nicht ins Strandbad trauen darf, wenn man nicht den Bauch eines Supermodels hat. Ich würde lügen wenn ich jetzt behaupte, dass mich das alles komplett kalt lässt. Zwar gehe ich nicht so weit, dass ich den ganzen Tag nur noch an Karotten oder Sellerie rumknabbere oder Kalorien zählen anfange, aber ich muss zugeben, dass ich mich in dieser Zeit des Jahres ein bisschen mehr mit Ernährung und Sport beschäftige als sonst. Das fällt mir jetzt zwar nicht besonders schwer, da ich auch sonst versuche, mich gesund zu ernähren, allerdings sehne ich mich im Winter sicher ein Stück mehr nach Comfort Food als im Frühling oder Sommer. Statt Aufläufen und Bratapfeltorte kommen bei mir zur Zeit dann doch eher Salat oder Frühstückssmoothies auf den Tisch.Avocado-Schokotarte

Dass gesundes Essen und Süßigkeiten nicht ganz so gut zusammenpassen liegt zwar eigentlich auf der Hand, dennoch brauche ich auch in Zeiten, in denen ich auf „Dickmacher“ verzichte, meinen Schokokick. Klar, ein Apfel oder ein Marmeladebrot wären oft eine gesündere Alternative, aber manchmal geht es einfach nicht ohne Schokolade. Ich habe mir lange den Kopf darüber zerbrochen, wie man denn den Schokonachtisch für Zeiten, in denen man auf seine Figur schauen möchte, gesünder gestalten kann und habe endlich einen Weg dafür gefunden: Eine Schokotarte auf Avocadobasis!

Himmlische Blaubeertörtchen


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Langsam aber sicher ist klar: Der Frühling kommt mit großen Schritten. Die ersten Frühlingsboten haben der Herr L und ich schon Mitte Februar entdeckt, als wir auf unsrem Schottlandtrip auf dem Weg zum Strand tapfere Schneeglöckchen und Narzissen entdeckt haben, die wacker dem Wind trotzten. Und auch hier in Newcastle fängt es überall zu blühen an und der Wintermantel bleibt den Großteil der Zeit nicht nur bei den kälteresistenten Geordies, sondern auch bei mir im Schrank hängen. Zwar weht immer noch ein kühles Lüftchen, doch die kalten, kurzen Tage des Winters sind eindeutig vorbei. Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und sobald die Sonne scheint, sitzen viele schon draussen und genießen ihren Kaffee im Freien.

Hello Spring!

Hello Spring!

Mit dem wärmeren Wetter kommt auch die Lust auf fruchtig-leichten Nachtisch. Vorbei ist die Zeit von wärmenden Soulfood, das Kraft gibt, die kalten Tage des Winters zu überstehen. Von jetzt an kommt bei mir wieder der Sommer auf den Tisch! Obwohl ich ja sonst versuche, Zutaten zu verwenden für die Saison ist und die wenn möglich in der Nähe wachsen, musste ich dieses Mal eine Ausnahme machen. Denn als bekennender Beerenfan konnte ich mich nicht zurückhalten und MUSSTE am Markt zugreifen, als ich diese leckeren Blaubeeren gesehen habe.

Schoko Scones oder: Das perfekte Frühstück


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Schon vor dem Wecker frisch und munter aufwachen, sich nach der Dusche ohne Ich-weiß-nicht-was-anziehen-ich-hab‘-nix-im-Kleiderschrank-Krise in Windeseile zurechtmachen und dann noch in aller Ruhe ein leckeres Frühstück genießen, bevor es gut gelaunt zur Arbeit geht – so sieht wohl nicht nur für mich ein perfekter Morgen aus. In der Realität ist das Aufstehen leider oft mit etwas mehr Stress verbunden, so dass aus dem gemütlichen Frühstück mit Zeitung lesen dann doch ein hastiges Runterschlingen einer Schale Müsli oder eines lieblosen Brötchens wird. Klar, dass der Tag dann weitaus weniger entspannt startet als erhofft. Doch damit ist jetzt Schluss!

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Nein, das wird jetzt kein Plädoyer dafür, dass es das Beste wäre um spätestens 22:00 im Bett zu sein und den Wecker eine halbe Stunde früher zu stellen, damit es morgens auch ja nicht hektisch wird. Das weiß erstens jede und jeder selbst und zweitens bin ich mit Sicherheit nicht die Richtige, die in diesem Fall kluge Ratschläge geben darf – Zeiteinteilung ist nämlich leider nicht meine große Stärke. (Und auch, wenn das jetzt vielleicht nicht zum Thema passt, bin ich für jegliche Tipps, wie ich nicht nur in der Früh meine Zeit effektiver nützen kann, dankbar – also nur her damit!)