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Tiroler Zelten


 

Tiroler Zelten

Ich liebe die Vorweihnachtszeit. Endlich darf man aus vollem Herzen den Kitsch zelebrieren! Neben Glühwein, Geschenke suchen und Weihnachtsliedern (die bei mir übrigens nicht nur in Dauerschleife laufen, sondern bei denen ich auch noch lautstark mitsinge – ohne Rücksicht auf meine des öfteren eher leidend wirkenden Mitmenschen) finde ich ja die ganzen Adventskalender, die es überall gibt, besonders toll. Ich finde es Jahr für Jahr wieder echt super, was sich gerade Bloggerinnen und Blogger oft antun, um ihre Leserinnen und Leser gut durch die Weihnachtszeit kommen.

Tiroler Zelten

Da ein täglicher Adventskalender aber nicht nur viel Freude bringt, sondern auch ein riesiger Aufwand ist, freut es mich besonders, dass ich heuer bei der Adventskalenderaktion „24 Türchen bis Weihnachten“ mitmachen darf. Die wunderbare Stefanie von Sweet Baking Stories hat nämlich einen Blogger-Adventskalender organisiert, indem sie zu einer kulinarischen Reise durch Deutschland, Österreich und der Schweiz einlädt. Dabei liegt das Augenmerk auf regionalen Spezialitäten und Leckereien.

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Als einzige Österreicherin in diesem Adventskalender darf ich euch heute ein traditionelles Rezept vorstellen aus meiner Heimat vorstellen: Tiroler Zelten.

Ho Ho Ho – Nikolaus Cupcakes


Nikolaus Cupcakes

Ho ho ho! Seid ihr auch so in Weihnachtsstimmung wie ich? Dann sind diese süßen Nikolaus Cupcakes genau das richtige für euch! Im Hause L erklingt schon seit Tagen nur noch Weihnachtsmusik, die Weihnachtsdeko ist ausgepackt und die Wohnung in ein Weihnachtsmärchen verwandelt. Auch der Mistelzweig über unsrer Tür hängt schon und die Stadt erstrahlt in wunderschöner Weihnachtsbeleuchtung. In der Zwischenzeit ist es zum Glück auch wieder kalt genug für den Christkindlmarkt, sodass ich mir schon den ein oder anderen Glühwein schmecken hab lassen.

Nikolaus Cupcakes

Es lässt sich einfach nicht leugnen: Auch wenn ich noch gar nicht richtig glauben kann, dass die Zeit so schnell vergangen ist, ist es doch tatsächlich schon Dezember und der Advent ist in vollem Gange! Und während ich schon bis zum Hals in Weihnachtsvorbereitungen stecke und den Blog deshalb in den letzten Wochen etwas vernachlässigt habe, hat sich wirklich schon das zweite Adventwochenende herangeschlichen und wir dürfen die zweite Kerze am Adventskranz anzünden!  Pünktlich dazu bin ich mit diesen leckeren Nikolaus-Cupcakes und einer kleinen Überraschung für euch wieder zurück!

Herbstliche Granatapfeltorte – Mein Beitrag zum Bake my Cake Award


Granatapfeltorte

Ihr Lieben, heute hab‘ ich nicht nur das Rezept für diese herrliche Granatapfeltorte mit frischen Früchten, Schoko und selbstgemachtem Mandelkrokant für euch dabei, sondern hab auch eine ganz große Bitte an euch. Ich hab nämlich beim Bake my Cake Award mitgemacht und würd‘ mich riesig über das ein oder andre Stimmchen für meinen Beitrag freuen!

Granatapfeltorte

Granatäpfel gehörten für mich schon immer zu meinen liebsten Früchten. Allerdings nicht unbedingt die Kerne – ich geb‘ ja zu dass es ganz schön nervig sein kann, auf der Suche nach dem leckeren Geschmack den Mund voller Kerne zu haben. Bei uns wurden die reifen Granatäpfel ordentlich gedrückt, ein kleines Loch hineingestochen und dann der Saft genüsslich „ausgezuzelt“ – ein Genuss! Allerdings muss man dabei aufpassen, dass der Granatapfel nicht platzt, sonst verwandelt sich Leckerei bald in eine mittlere Katastrophe! Soviel sei gesagt: Granatapfelflecken lassen sich nicht so leicht von einer weißen Wand entfernen…

Granatapfeltorte

Probleme wie diese gibt’s bei dieser wunderbaren Granatapfeltorte aber zum Glück nicht. Den Granatapfelsaft könnt ihr ganz bequem aus dem Saftregal nehmen, oder ihr presst einfach zwei Granatapfelhälften mit der Zitruspresse aus (in dem Fall solltet ihr euch vielleicht doch mit einem Küchentuch schützen…). Vielmehr fängt sie den Herbst durch Nelken- und Zimtaroma, Äpfeln, herrlich buttrigem Mandelkrokant, Schokolade und frischen Früchten wie Feigen, Trauben und Zwetschken ein – Köstlichkeiten, die eben nur der Herbst bieten kann! Also, worauf wartet ihr noch? Das perfekte Herbsttörtchen wartet schon auf euch!

Spanische Mandeltorte [Gastbeitrag]


 spanische Mandeltorte
Ihr Lieben! Euer Urlaub ist vorbei, ihr wollt euch aber doch noch nicht so ganz vom Sommer verabschieden? Dann lasst euch doch mit mir zusammen diese spanische Mandeltorte schmecken!
spanische Mandeltorte
Genießt ihr auch den herrlichen Altweibersommer der letzten Tage? Ich muss ja sagen, dass es für mich (fast) nichts Schöneres gibt als einen richtig warmen Spätsommer. Die Sonne brennt nicht mehr ganz so heiß, die Blätter färben sich langsam bunt und trotzdem kann man den ganzen Tag im T-Shirt draußen verbringen – ein Traum.

Bulgur Porridge


Bulgur Porridge mit Beeren

Was haben Bulgur Porridge und Programmieren gemeinsam? Jede Menge – seht selbst! In den letzten Tagen ging es hier am Blog drunter und drüber. Nachdem ich die letzten zwei Jahre meinen Blog dem Team von WordPress.com anvertraut habe, habe ich mich nun dazu entschieden, die Sache nun selbst in die Hand zu nehmen. Dieser Wechsel hat viel Zeit und Nerven in Anspruch genommen und mich teilweise auch ans Ende meiner Weisheit gebracht. Doch nach Tagen des Programmierens und Ausprobierens bin ich nun an einem Punkt angekommen, wo ich doch ganz zufrieden mit dem Ergebnis bin. Natürlich, das ein oder andere Detail kann noch verbessert werden, doch für’s Erste finde ich, dass sich mein Blog in seinem neuen Kleid absolut sehen lassen kann.

Bulgur Porridge mit Beeren

Aus diesem Grund habe ich auch den Großteil meiner Zeit am Computer verbracht, statt in der Küche an neuen Leckereien für euch herumzutüfteln. Ganz vernachlässigen wollte ich euch aber natürlich auch nicht. Darum teile ich heute etwas mit euch, das mir seit einigen Wochen oft den Tag versüßt: Mein Bulgur Porridge. Während sich normales Porridge (oder, wie der Herr L es leicht angeekelt nannte, bevor er es zum ersten Mal probiert hat, Haferschleim) auch bei uns immer größerer Beliebtheit erfreut, ist Bulgur Porridge doch noch eher unbekannt.

Heidelbeer Muffins mit Haferflocken


Am Samstag ging's zum Salt and the City Bloggertreffen nach Salzburg. Vom gemeinsamen Frühstück bis zum Ausklang des Treffens bei Essen und Trinken in der Trumerei wurden Erfahrungen ausgetauscht, Bloggerinnen und Blogger kennengelernt, Vorträgen gelauscht und Kontakte geknüpft. Vor allem der Austausch mit Menschen, die die gleiche Leidenschaft für's Bloggen haben, war für mich sehr spannend! Nun gibt es bei…

Raspberry Apple Pie


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„An apple pie a day keeps the doctor away“ – Naja, fast halt. Aber ganz nach diesem Motto habe ich mir vorgenommen, den wohl amerikanischsten Nachtisch auszuprobieren, den es wohl gibt. Ich muss, zu meiner Schande, gestehen, dass ich mein ganzes Leben noch nie auch nur einen Apple Pie (oder auch sonstigen Pie) gegessen habe, geschweige denn gebacken. Besonders interessiert hat mich der Pieteig, weil er ganz ohne Eier auskommt. Also wurde es höchste Zeit, mich an diesen amerikanischen Klassiker zu wagen!

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Da traf es sich gut, dass vom Wandern am Wochenende noch ein paar Äpfel übrig waren, die unbedingt verbraucht werden mussten. Weil die Temperatur aber stetig weiter hinaufklettert und dieses Wochenende die 20°C Marke mit Leichtigkeit überstiegen hat, reizte mich so ein herbstlicher Apfelkuchen mit Zimt und Rosinen eher weniger. Nein, eine frühlingshafte Alternative musste her!

Von Prokrastination und Himbeer-Vanille Pinwheels


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Ich habe ein ganz großes Problem, das wahrscheinlich viele von euch kennen und einige vermutlich auch teilen: Ich neige dazu, Dinge aufzuschieben. Das kann sich um Kleinigkeiten handeln, wie zum Beispiel der nächste Zahnarzttermin, manchmal aber auch um größeres, wie die Steuererklärung. Solange alles irgendwann (in einem zeitlich akzeptablen Rahmen) nachgeholt wird, ist das ja meist auch kein Problem. Blöd wird’s nur, wenn die Aufschieberei mit Vergesslichkeit gepaart ist (wer sich angesprochen fühlt: Hände hoch!). So geschehen ist das bei einem Rezept, das ich eigentlich schon ganz lange mit euch teilen wollte.

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Irgendwann letzten Sommer hatten die drei wunderbaren Bloggerinnen Sarah von Das Knusperstübchen, Annett von Herznah und Anita von olles *Himmelsglitzerdings nämlich eine Idee, bei der ich gleich Feuer und Flamme war: Sie riefen auf Instagram zum gemeinsamen Pinwheelbacken auf. Pinwheels, das sind riesige Hefeschnecken, die nach Belieben süß oder herzhaft gefüllt gebacken werden und nicht nur lecker schmecken, sondern auch wunderhübsch anzusehen sind. Ich war begeistert.

Schoko Brioche nach Linda Lomelino


Habt ihr Lust auf was Neues für den Frühstückstisch? Diese leckeren Schoko Brioche versüßen euch garantiert jeden Brunch!

Schoko Brioche

Hand aufs Herz: Ich bin wohl nicht die einzige Foodbloggerin, die eine kleine Bibliothek an Koch- und Backbüchern ihr eigen nennt. Ich kann mir nicht helfen, aber wenn ich ein Buch sehe, das mich optisch und inhaltlich anspricht, MUSS ich es einfach haben – auch, wenn ich vielleicht schon 1 oder 2 ähnliche besitze.

Schoko Brioche

So ähnlich war das auch diesmal. Auf der Suche nach einem passenden Geburtstagsgeschenk für Herrn L’s Schwester, die auch das Backfieber gepackt hat, durchforstete ich das Internet nach Backbüchern, die Rezepte liefern welche zum einen relativ einfach und nicht allzu aufwendig nachzubacken sind, zum anderen aber auch etwas hermachen. Denn, seien wir ehrlich: schnöde, „normale“ Backbücher hat wohl jeder genügend zu Hause. Aus dieser Auswahl konnte Herr L dann aussuchen, was er am ansprechendsten fand – und entschied sich für Linda Lomelinos „Backen“.

Bratapfeltörtchen


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Oje, wie die Zeit vergeht – lange war’s hier mal wieder ruhig. Kurz vor Weihnachten hab ich’s aber zum Glück doch noch geschafft und ein tolles Weihnachtstörtchen für euch dabei! Das Rezept ist als Gastbeitrag beim Tortenzwerg erschienen – schaut unbedingt mal rüber!

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Weihnachten, das duftet für mich nach ganz vielen verschiedenen Dingen. Zimt natürlich und Nelken, Piment, Vanille,…. Gewürze haben es mir zu dieser Zeit des Jahres ganz besonders angetan. Vor allem aber liegt für mich der Duft nach Bratäpfeln in der Luft! Wir haben einen tollen Schwedenofen in der Wohnung, der, wenn man ihn einheizt, so heiß wird, dass man auf ihm leckere Bratäpfel braten kann – ideal, wenn es draußen kalt ist und man ganz durchgefroren vom Rodeln oder Schifahren nach Hause kommt sollte es dann doch mal schneien. Diesen Geschmack habe ich nun in ein Törtchen gezaubert, das mit jedem Bissen Erinnerung an Weihnachten, Schnee und gemütliche Winterabende hervorruft.